Vendée

„Die Vendée – das ist der Himmel, der aus dem Meer steigt, einen unermüdlichen Bogen über Marsch, Heide und Wälder spannt, um erst auf den Hügeln von Anjou auszuruhen. Wo der Ozean die geschwungenen Küsten berennt, da beginnt auch der Wind, der sich schwer über die salzigen Wiesen legt, die niedrigen weißen Dörfer zusammendrängt, die kahlen Gewässer kräuselt, die von der Flut her stehen bleiben, und dann mit heiterem Erstaunen in Apfelbäumen verweilt, in großen Eichen zögert, in alten Parken stillhält.“

Friedrich Sieburg, der bedeutende Zeit- und Literaturkritiker, in seinem Werk über die Vendéeaufstände im Zuge der Großen Französischen Revolution zwischen 1793 und 1796.

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