Stadt des Lächelns

Lesen Sie hier den Einstieg in die Reportage:

Olav de Linde bewahrt das Lächeln der Stadt

Die Aarhusianer nennen ihre Heimatstadt „Stadt des Lächelns“. Trifft das zu? Olav de Linde ist einer der führenden Bauinvestoren der Stadt Aarhus. Er arbeitet nicht mit der Abrissbirne, sondern tut, was typisch dänisch ist: Er erhält die Gebäude und damit die Stadt selbst. So lässt er  Häuser, Höfe und Industriegebäude liebevoll restaurieren, sicher eine Ursache des Lächelns der zweitgrößten dänischen Stadt.

Olav de Linde hat seinen Hauptsitz in Aarhus, verfügt aber über über Filialen in ganz Dänemark zur Betreuung seiner 1.400 Kunden. Darüber hinaus ist er auch noch dänischer Generalkonsul für die Türkei seit dem Jahre 2008. Es ist erstaunlich, wie einfach es ist, sich mit ihm, dem größten Bauinvestor der Stadt, zu verabreden, typisch dänisch: Ein Anruf genügt, schon steht die Verabredung für den nächsten Tag. Sein Büro liegt gut 2,5 Kilometer entfernt vom Zentrum im Gewerbegebiet Frichsparken.

Café-Klostergade

Video: Aarhus, Stadt des Lächelns

Es befindet in einer ehemaligen Eisenbahnfabrik, die früher Lokomotiven gebaut hat. Heute stehen auf dem Gelände Bürogebäude im heute so interessanten und vielfach hoch geschätzten Stil des 19. Jahrhunderts. Auffallend sind hier die neugotisch gestalteten Giebel, die gut miteinander harmonieren. Sie wirken also weit gefälliger als die düsteren, da nur zweckmäßig gebauten, Werkshallen, die man sonst in aller Welt findet. Sie entsprechen eben der bewusst künstlerisch gestalteten Architektur des 19. Jahrhunderts.

Sommerlich mit blauem Hemd und heller Hose gekleidet kommt Olav de Linde aus dem Büro.

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