Kulturhauptstadt Paphos

Ab dem Jahr 2017 darf sich Paphos UNESCO-Kulturhauptstadt nennen. Denn spannend an der Insel ist der Schnittpunkt der Kulturen. Seit prähistorischen Tagen siedelten hier viele Völker und hinterließen ihre Spuren. Die meisten stammen von Hellenen und Römern.

Lesen Sie einen Auszug aus der Reportage: Feuerball über dem Haus des Dionysos

Die Wahl von Paphos zur Kulturhauptstadt 2017 kommz wie gerufen. Die reiche Kunst, der Mythos, die Geschichte können endlich einem breiten Publikum zugänglich werden. Die Republik sollte ihre Einzigartigkeit in der Welt hervorheben, im besten Fall auch durch Einbeziehung spannender Projekte der voll und ganz ins Festival eingebundenen Einheimischen. Dabei sollten die enormen kulturellen und politischen Leistungen jedermann deutlich werden, die auf einer glanzvollen Verbindung von Okzident und Orient seit der Antike beruhen, nicht zuletzt durch den alles verbindenden Handel ermöglicht.

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Die archäologischen Ausgrabungen im Süden der Republik Zypern sind eine Klasse für sich. Dort gibt es lebendige Mosaike in Hülle und Fülle aus römischer Zeit. Die Insel verdiente gut in der Antike am Tourismus mit religiösen Menschen und am Handel mit Kupfer und Holz. Es verwundert nicht, dass hier daher  Archäologen haben mit Kourion und Nea-Paphos zwei antike Städte ausgegraben und Kulturinteressierten zugänglich gemacht. Dort ist abzulesen, wie sich Mosaike über mehrere Jahrhunderte entwickelt haben.

 

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