AGB

Kristen Benning
Redaktionsbüro Benning
Adelheidisstraße 35B
53225 Bonn
Tel: +49 (228) 76 36 62 92
kristenbenning(at)redaktionsbuerobenning(punkt)de

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Grundsätzliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrags stellt (BGB, § 305).
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen dienen dazu, Texte und Fotos rationell anzubieten. AGB sind mir wichtig, weil ich die Produkte unter mehr als 300 Kunden verwerte. Somit besteht eine Geschäftsbeziehung zwischen mir als freiem Journalisten und Text- und Bildredakteuren. Beide Vertragsparteien sind Geschäftsleute. Ich arbeite als Kleinunternehmer. Die Honorare sind stets Nettohonorare ohne Mehrwertsteuer. In jedem Falle handelt es sich stets um eine unternehmensbezogene Verwendung im Sinne des § 310 Absatz 1; dies gilt auch dann, wenn Privatleute Texte und Fotos anfordern oder von meiner Website herunterladen. Ale Texte und Fotos sind nach bestem Wissen und Gewissen entstanden. Im Journalismus sind darunter eine höchst sorgfältige Recherche, eine wissenschaftliche Zitierweise sowie ein Redigieren durch fachlich ausgebildete Korrekturleser zu verstehen. Daraus entstehen Texte, die dem jeweilig behandelten Gegenstand stets angemessen sind. Dabei werden Ehrenschutz, Persönlichkeitsschutz und der Schutz des Unternehmens vollauf beachtet, ebenso das Presse- und Urheberrecht. Dies gilt auch für die Fotos.

Die Firmensitze meiner Kunden liegen im deutschsprachigen In- und Ausland. Daher liegen diese AGB ausschließlich auf Deutsch vor. Eine Übersetzung in andere Sprachen ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Vorrangig will ich über die AGB Gleichbehandlung zwischen mir und meinen Vertragspartnern erreichen. Ein wesentliches Anliegen des deutschen Urheberrechts ist die Sicherung einer angemessenen Vergütung für die Nutzung des Werkes. Als angemessen gilt das, was branchenüblich ist. Für hauptberuflich freie Journalisten bei Tageszeitungen gibt es seit Februar 2010 die von Gewerkschaften und Verlegerverbänden ausgehandelten gemeinsamen Vergütungsregeln, die laut Gesetz automatisch als angemessen gelten (§ 36 UrhG). Stellt sich ein Honorar als unangemessen gering heraus, kann der Urheber von seinem Vertragspartner die Einwilligung in die Ãnderung des Vertrages verlangen, durch die dem Urheber die angemessene Vergütung gewährt ist (§ 32 UrhG).

Der Wirtschaftsverkehr kann nur dann ordnungsgemäß funktionieren, wenn man die geschäftlichen Bedingungen durch eine rechtlich klare Ordnung von vornherein beurteilen kann. Es muss deutlich werden, was erlaubt und was verboten ist, um nach Treu und Glauben handeln zu können. Darüber hinaus will ich Zeit sparen, die eine Formulierung von Einzelverträgen mit jedem einzelnen meiner Kunden nach sich zöge. Die AGB dienen ebenfalls dazu, das Geschäftsverfahren an die sich im Journalismus rasch ändernden wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen schnell anzupassen zu können.

Was nicht in diesen AGB festgelegt ist, muss individuell mit mir vereinbart werden. Gibt es keine entsprechende Vereinbarung und keine AGB, gilt das, was die Gesetze vorsehen oder was übliche Praxis ist, also das Gewohnheitsrecht. Diese Vereinbarungen müssen stets schriftlich getroffen werden.

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